Ergänzende Ressourcen
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Schritt 2: Systematische Kundenübergabe
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
- Monatliche 1-on-1s mit dem Fokus "Was sind deine Best Practices diesen Monat?"
- Wöchentliche Team-Meetings, in denen Techniken geteilt werden
- Vierteljährliche "Knowledge Capture" Sessions mit Top-Performern
- Call-Recordings der Top-Performer (mit Genehmigung) für Trainings
- Dokumentation von gewonnenen Deals: Wie wurde dieser Abschluss erreicht?
Schritt 2: Systematische Kundenübergabe
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Warten Sie nicht, bis jemand kündigt. Dokumentieren Sie Wissen kontinuierlich:
- Monatliche 1-on-1s mit dem Fokus "Was sind deine Best Practices diesen Monat?"
- Wöchentliche Team-Meetings, in denen Techniken geteilt werden
- Vierteljährliche "Knowledge Capture" Sessions mit Top-Performern
- Call-Recordings der Top-Performer (mit Genehmigung) für Trainings
- Dokumentation von gewonnenen Deals: Wie wurde dieser Abschluss erreicht?
Schritt 2: Systematische Kundenübergabe
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Schritt 1: Frühzeitig dokumentieren (schon während Anstellung)
Warten Sie nicht, bis jemand kündigt. Dokumentieren Sie Wissen kontinuierlich:
- Monatliche 1-on-1s mit dem Fokus "Was sind deine Best Practices diesen Monat?"
- Wöchentliche Team-Meetings, in denen Techniken geteilt werden
- Vierteljährliche "Knowledge Capture" Sessions mit Top-Performern
- Call-Recordings der Top-Performer (mit Genehmigung) für Trainings
- Dokumentation von gewonnenen Deals: Wie wurde dieser Abschluss erreicht?
Schritt 2: Systematische Kundenübergabe
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Die 5-Schritte Strategie gegen Wissensverlust
Schritt 1: Frühzeitig dokumentieren (schon während Anstellung)
Warten Sie nicht, bis jemand kündigt. Dokumentieren Sie Wissen kontinuierlich:
- Monatliche 1-on-1s mit dem Fokus "Was sind deine Best Practices diesen Monat?"
- Wöchentliche Team-Meetings, in denen Techniken geteilt werden
- Vierteljährliche "Knowledge Capture" Sessions mit Top-Performern
- Call-Recordings der Top-Performer (mit Genehmigung) für Trainings
- Dokumentation von gewonnenen Deals: Wie wurde dieser Abschluss erreicht?
Schritt 2: Systematische Kundenübergabe
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Ohne Wissensdokumentation geht all das verloren. Und es dauert Monate, bis ein neuer Mitarbeiter auch nur annähernd dieses Level erreicht.
Die 5-Schritte Strategie gegen Wissensverlust
Schritt 1: Frühzeitig dokumentieren (schon während Anstellung)
Warten Sie nicht, bis jemand kündigt. Dokumentieren Sie Wissen kontinuierlich:
- Monatliche 1-on-1s mit dem Fokus "Was sind deine Best Practices diesen Monat?"
- Wöchentliche Team-Meetings, in denen Techniken geteilt werden
- Vierteljährliche "Knowledge Capture" Sessions mit Top-Performern
- Call-Recordings der Top-Performer (mit Genehmigung) für Trainings
- Dokumentation von gewonnenen Deals: Wie wurde dieser Abschluss erreicht?
Schritt 2: Systematische Kundenübergabe
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
- Kundenbeziehungen: Jahrelange, vertrauensvolle Verbindungen
- Vertriebstechniken: Bewährte Methoden zum Abschließen
- Marktverständnis: Wer die besten Prospects sind, wie man sie findet
- Produkt-Know-how: Tiefes Verständnis der Lösung
- Prozess-Wissen: Wie man effizient arbeitet
- Problem-Lösungs-Skills: Wie man schwierige Situationen handhabt
Ohne Wissensdokumentation geht all das verloren. Und es dauert Monate, bis ein neuer Mitarbeiter auch nur annähernd dieses Level erreicht.
Die 5-Schritte Strategie gegen Wissensverlust
Schritt 1: Frühzeitig dokumentieren (schon während Anstellung)
Warten Sie nicht, bis jemand kündigt. Dokumentieren Sie Wissen kontinuierlich:
- Monatliche 1-on-1s mit dem Fokus "Was sind deine Best Practices diesen Monat?"
- Wöchentliche Team-Meetings, in denen Techniken geteilt werden
- Vierteljährliche "Knowledge Capture" Sessions mit Top-Performern
- Call-Recordings der Top-Performer (mit Genehmigung) für Trainings
- Dokumentation von gewonnenen Deals: Wie wurde dieser Abschluss erreicht?
Schritt 2: Systematische Kundenübergabe
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Ein Top-Performer hat nicht nur Fähigkeiten, sondern auch:
- Kundenbeziehungen: Jahrelange, vertrauensvolle Verbindungen
- Vertriebstechniken: Bewährte Methoden zum Abschließen
- Marktverständnis: Wer die besten Prospects sind, wie man sie findet
- Produkt-Know-how: Tiefes Verständnis der Lösung
- Prozess-Wissen: Wie man effizient arbeitet
- Problem-Lösungs-Skills: Wie man schwierige Situationen handhabt
Ohne Wissensdokumentation geht all das verloren. Und es dauert Monate, bis ein neuer Mitarbeiter auch nur annähernd dieses Level erreicht.
Die 5-Schritte Strategie gegen Wissensverlust
Schritt 1: Frühzeitig dokumentieren (schon während Anstellung)
Warten Sie nicht, bis jemand kündigt. Dokumentieren Sie Wissen kontinuierlich:
- Monatliche 1-on-1s mit dem Fokus "Was sind deine Best Practices diesen Monat?"
- Wöchentliche Team-Meetings, in denen Techniken geteilt werden
- Vierteljährliche "Knowledge Capture" Sessions mit Top-Performern
- Call-Recordings der Top-Performer (mit Genehmigung) für Trainings
- Dokumentation von gewonnenen Deals: Wie wurde dieser Abschluss erreicht?
Schritt 2: Systematische Kundenübergabe
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Warum Wissensverlust so teuer ist
Ein Top-Performer hat nicht nur Fähigkeiten, sondern auch:
- Kundenbeziehungen: Jahrelange, vertrauensvolle Verbindungen
- Vertriebstechniken: Bewährte Methoden zum Abschließen
- Marktverständnis: Wer die besten Prospects sind, wie man sie findet
- Produkt-Know-how: Tiefes Verständnis der Lösung
- Prozess-Wissen: Wie man effizient arbeitet
- Problem-Lösungs-Skills: Wie man schwierige Situationen handhabt
Ohne Wissensdokumentation geht all das verloren. Und es dauert Monate, bis ein neuer Mitarbeiter auch nur annähernd dieses Level erreicht.
Die 5-Schritte Strategie gegen Wissensverlust
Schritt 1: Frühzeitig dokumentieren (schon während Anstellung)
Warten Sie nicht, bis jemand kündigt. Dokumentieren Sie Wissen kontinuierlich:
- Monatliche 1-on-1s mit dem Fokus "Was sind deine Best Practices diesen Monat?"
- Wöchentliche Team-Meetings, in denen Techniken geteilt werden
- Vierteljährliche "Knowledge Capture" Sessions mit Top-Performern
- Call-Recordings der Top-Performer (mit Genehmigung) für Trainings
- Dokumentation von gewonnenen Deals: Wie wurde dieser Abschluss erreicht?
Schritt 2: Systematische Kundenübergabe
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Warum Wissensverlust so teuer ist
Ein Top-Performer hat nicht nur Fähigkeiten, sondern auch:
- Kundenbeziehungen: Jahrelange, vertrauensvolle Verbindungen
- Vertriebstechniken: Bewährte Methoden zum Abschließen
- Marktverständnis: Wer die besten Prospects sind, wie man sie findet
- Produkt-Know-how: Tiefes Verständnis der Lösung
- Prozess-Wissen: Wie man effizient arbeitet
- Problem-Lösungs-Skills: Wie man schwierige Situationen handhabt
Ohne Wissensdokumentation geht all das verloren. Und es dauert Monate, bis ein neuer Mitarbeiter auch nur annähernd dieses Level erreicht.
Die 5-Schritte Strategie gegen Wissensverlust
Schritt 1: Frühzeitig dokumentieren (schon während Anstellung)
Warten Sie nicht, bis jemand kündigt. Dokumentieren Sie Wissen kontinuierlich:
- Monatliche 1-on-1s mit dem Fokus "Was sind deine Best Practices diesen Monat?"
- Wöchentliche Team-Meetings, in denen Techniken geteilt werden
- Vierteljährliche "Knowledge Capture" Sessions mit Top-Performern
- Call-Recordings der Top-Performer (mit Genehmigung) für Trainings
- Dokumentation von gewonnenen Deals: Wie wurde dieser Abschluss erreicht?
Schritt 2: Systematische Kundenübergabe
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
Die langfristige Strategie: Knowledge Management System
Das Wichtigste zusammengefasst
Ergänzende Ressourcen
PlaybookOS - Ihr Knowledge Management System
Wenn dein bester Vertriebler kündigt: So verhinderst du Wissensverlust
Der szenario, den jeder Sales-Manager fürchtet: Dein bester Vertriebler sagt auf Wiedersehen. Er nimmt 5 Jahre Kundenbeziehungen, bewährte Techniken und unersetzliches Wissen mit sich.
Unternehmen verlieren durchschnittlich 20-30% des Umsatzes wenn ein Top-Performer geht. Das muss nicht sein. Mit den richtigen Maßnahmen reduzieren Sie diesen Wissensverlust um 50-70%.
Warum Wissensverlust so teuer ist
Ein Top-Performer hat nicht nur Fähigkeiten, sondern auch:
- Kundenbeziehungen: Jahrelange, vertrauensvolle Verbindungen
- Vertriebstechniken: Bewährte Methoden zum Abschließen
- Marktverständnis: Wer die besten Prospects sind, wie man sie findet
- Produkt-Know-how: Tiefes Verständnis der Lösung
- Prozess-Wissen: Wie man effizient arbeitet
- Problem-Lösungs-Skills: Wie man schwierige Situationen handhabt
Ohne Wissensdokumentation geht all das verloren. Und es dauert Monate, bis ein neuer Mitarbeiter auch nur annähernd dieses Level erreicht.
Die 5-Schritte Strategie gegen Wissensverlust
Schritt 1: Frühzeitig dokumentieren (schon während Anstellung)
Warten Sie nicht, bis jemand kündigt. Dokumentieren Sie Wissen kontinuierlich:
- Monatliche 1-on-1s mit dem Fokus "Was sind deine Best Practices diesen Monat?"
- Wöchentliche Team-Meetings, in denen Techniken geteilt werden
- Vierteljährliche "Knowledge Capture" Sessions mit Top-Performern
- Call-Recordings der Top-Performer (mit Genehmigung) für Trainings
- Dokumentation von gewonnenen Deals: Wie wurde dieser Abschluss erreicht?
Schritt 2: Systematische Kundenübergabe
Wenn ein Top-Performer geht, übergibt er seine Kunden nicht einfach an den nächsten Vertriebler.
- Woche 1-2: Der scheidende Vertriebler dokumentiert für jeden Key Account: Was sind die wichtigsten Kontaktpersonen, was sind ihre Pain Points, wie ist die Relationship, was sind nächste Schritte?
- Woche 3-4: Triple-Call durchführen: Der scheidende Vertriebler, der neue Vertriebler, und der Kunde. Der scheidende stellt den neuen vor und gibt Kontext.
- Nachher: Der neue Vertriebler übernimmt mit gutem Handover, nicht im Vakuum.
Effekt: Mit strukturierter Kundenübergabe behalten Sie 80%+ der Kundenbezieheungen. Ohne typischweise nur 30-40%.
Schritt 3: Mentoring-Verpflichtung im Arbeitsvertrag
Ein innovativer Ansatz: Im Arbeitsvertrag verpflichten Top-Performer zu einer "Knowledge Handover Phase":
- Wenn Kündigung eingereicht wird: 2-4 Wochen für strukturiertes Wissenstransfer
- Dokumentation aller Key Processes
- Mentoring des neuen Vertriebler, der die Kunden übernimmt
- Zusätzliche Kompensation dafür (z.B. Bonusausgleich)
Das kann eine Claus sein wie: "Im Fall einer Kündigung verpflichtet sich der Mitarbeiter zu einem 2-wöchigen Knowledge Transfer, für den er X Euro Zusatzgeld erhält."
Schritt 4: Video-Dokumentation von Techniken
- "Wie ich einen Cold Call führe" (5 Min)
- "Wie ich mit der Einwand 'Das ist zu teuer' umgehe" (3 Min)
- "Wie ich einen Deal von Anfang bis Ende manage" (10 Min)
- "Meine Top 3 Closing-Techniken" (5 Min)
- "Wie ich Kundenbeziehungen aufbaue" (7 Min)
Mit Tools wie Loom oder Wistia können das auch Mitarbeiter ohne Video-Erfahrung erstellen.
Schritt 5: Pipeline-Backup Strategie
- Offene Deals notieren: Welche Deals sind in der Pipeline und welche Kunden sind am meisten "at risk"?
- Kontakt-Geschichte dokumentieren: Alle Interaktionen sollten im CRM sein
- Account-Richtlinien festlegen: Welche Kunden gehen an wen?
- Rapid Handover Plan: Wer ersetzt diesen Vertriebler und wann kann das Person übernehmen?
Was Sie vor dem Abgang dokumentieren sollten
Kundenname | Status | Key Contact | Pain Points | Nächste Schritte | Risikolevel
ABC Corp | Active | John Smith, VP Sales | Zu teuer, Integration | Demo in 2 Wochen | Medium
XYZ GmbH | Prospect | Sarah Mueller, Director | Keine Budget | Angebot gesendet | High
...
KUNDE: ABC Corp
1. Wer sind die 3 wichtigsten Kontakte und deren Rollen?
2. Welche Pain Points haben wir identifiziert?
3. Welche Einwände sind typisch?
4. Wie stehen die Chancen für einen Abschluss?
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Followup?
6. Welche internen Genehmigungen sind nötig?
- Wem sollte der neue Vertriebler einen persönlichen Brief schreiben?
- Wer bevorzugt Emails vs. Telefon?
- Welche Kunden sind sensibel bei Übergabe?
- Wer braucht ein persönliches Treffen mit dem Nachfolger?
Timeline für Wissensdokumentation nach Kündigung
- Kickoff-Meeting: Welche Dokumentation ist am kritischsten?
- Key Customers identifizieren (Top 20% des Portfolios)
- Nachfolger identifizieren
